Alte Synagoge Petershagen

 
 

beim Internet-Portal des Bürgervereins Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen. Wir halten das Gedenken an die in der Zeit des Nationalsozialismus ausgelöschte jüdische Gemeinde Petershagen wach.


Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Ensemble aus ehemaliger Synagoge, jüdischer Schule und Mikwe in der Petershäger Altstadt zu erhalten, die jüdische Geschichte der Region in einer Dauerausstellung, aber auch durch begleitende Wechselausstellungen sowie kulturelle Veranstaltungen den Besuchern näher zu bringen.


Wir sind Teil eines Trägervereins und arbeiten mit der jüdischen Kultusgemeinde Minden, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Minden, dem Kreis Minden-Lübbecke und der Stadt Petershagen zusammen.


Werden Sie Mitglied der Arbeitsgemeinschaft: Antragsformular


Letzte Aktualisierung: 22.05.2024, cr

Willkommen

Öffnungszeiten:

ganzjährig Sonntags 16 - 18 Uhr,

Dienstag & Donnerstag 14 - 17 Uhr,

sowie jederzeit nach Vereinbarung

unter Tel. 05707 - 9196971 oder - 1378



Ort:

Alte Synagoge Petershagen

Goebenstraße 5+7

32469 Petershagen


Anschrift der Arbeitsgemeinschaft:

 

AG Alte Synagoge Petershagen


E-Mail:


info@synagoge-petershagen.de


Spendenkonten

(für den Erhalt der Synagoge):

AG Alte Synagoge Petershagen


Sparkasse Minden-Lübbecke

IBAN: DE05 4905 0101 0057 4003 01

BIC: WELADED1MIN


Volksbank Herford Mindener Land

BAN: DE12 4949 0070 0618 666 000

BIC: GENODEM1HFV

Veranstaltungen und Termine


Sonntag, 09. Juni 2024, 17 Uhr


Lesung mit Marion Tauschwitz


"Ich möchte den Himmel mit Händen fassen" - Selma Merbaum zum 100. Geburtstag


Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen lädt ein zur Veranstaltung: "Ich möchte den Himmel mit Händen fassen" - Selma Merbaum zum 100. Geburtstag: Leben und Werk der jungen jüdischen Dichterin aus der heutigen Ukraine.

Ort: Ev. Gemeindehaus, Paul-Gerhardt-Haus,

Meßlinger Str. 9, Petershagen


Kosten: Eintritt frei - Spenden erwünscht

Marion Tauschwitz


Studium der Germanistik und Anglistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Gymnasiallehrerin und Dozentin. Schriftstellerin seit 2007.
Marion Tauschwitz war engste Vertraute, Freundin und Mitarbeiterin der bekannten Nachkriegslyrikerin Hilde Domin (1909-2006), deren vielbeachtete Standardbiografie „Hilde Domin. Dass ich sein kann, wie ich bin“ sie 2009 zu deren einhundertstem Geburtstag vorlegte.
2015 wurde Marion Tauschwitz als Autorin des Jahres ausgezeichnet, 2018 in das PEN-Zentrum Deutschlands gewählt.
Tauschwitz lebt und arbeitet in Heidelberg.
Biografien, literarische Essays, Lyrik, Vorworte in Lyrikausgaben, Beiträge in Lexika, ein Roman, eine autobiografische Novelle.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Minden